Schildkröten

 
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Im Sommer 2002 erwarben wir 3 junge Maurische Landschildkröten. Für den Sommer errichteten wir ein kleines Aussengehege. Jeweils im Frühling und Herbst war ein Terrarium mit einer Wärmelampe ihr Heim. Den Winterschlaf verbrachten die Tiere bisher im Keller.

Im Frühling 2011 erstellten wir das neue Ausengehege zusammen mit dem neuen Teich. Darin enthalten ist auch ein Überwinterungsplatz und seit dem Frühling 2012 ein Frühbeet.

SIGS (Schildkröten-Interessengemeinschaft Schweiz)

 
Die ganze Anlage beinhaltet ca. 40 m2 für 3 Tiere.
Das Frühbeet wurde im Frühling 2012 erstellt. Dies ermöglicht den Schildkröten warme Tage im Frühling und Herbst auch bei wenig oder keinem Sonnenschein. Bei garstigem Wetter, d.h. Temperaturen unter 20 Grad am Tag schaltet sich eine Lampe ein und heizt das Frühbeet auf.
Die Maurische Landschildkröte (Testudo graeca) ist neben der Griechischen Landschildkröte (Testuo hermanni) in der Schweiz eine der am häufigsten gehaltenen Landschildkröten. Ihre lateinische Bezeichnung führt oft zur irrigen Annahme, es handle sich um die "griechische". Die Farbe des Rückenpanzers variiert von fast olivgrün bis leicht orange-braun. Die Zeichnung kann auffallend schwarz-gelb oder auch fast einheitlich dunkelbraun sein. Die Zentren der Rückenschilde sind meist dunkel. Ganz charakteristisch sind die beiden Hornkegel beidseits der Hinterseite der Oberschenkel. Das Schwanzende ist rundlich und ohne Hornnagel. Die Randschilde wölben sich bei älteren Tieren grosszügig nach aussen.
   

Dies ist der Eingang für den Winterschlafplatz.. Ein Betonschacht ca. 80 cm im Boden, gefüllt mit einem Sand-Erde-Holzschnitzel Gemisch. Jedenfalls überlebten die Tiere den ersten Winter draussen bei Temperaturen bis - 18 Grad unbeschadet.

Lola
Pompejus
Goliat

geboren im Juni 2002
die Eltern stammen aus der Türkei.