Politik


Regierungs- und Grossratswahlen,
30. März 2014

Leider hat es nicht für einen Sitz gereicht. Im Wahlkreis Emmental haben wir sogar 1 von 3 verloren.
Aber Rang 27 von 162 (3‘248 Stimmen) ist doch ein beachtliches Resultat. Merci für die tolle Unterstützung.

Leid tun mir die vielen Parteikollegen, die nach 4 Jahren guter Arbeit, trotzdem abgewählt wurden.
Merci für Euer Engagement!

Der Link für die Resultate: http://www.sta.be.ch/sta/de/index/wahlen-abstimmungen/wahlen-abstimmungen/wahlen/wahlen_2014.html

Bei den Grossratswahlen (28.03.2010) erreichte ich den 1. Ersatzplatz Liste Nord, BDP Emmental).

Leider verloren wir einen Sitz bei den Wahlen 2014. Auch diesmal wurde ich nicht in den Grossrat gewählt. Aber Rang 27 von 162 (3‘248 Stimmen) ist doch ein beachtliches Resultat.
Merci für die tolle Unterstützung.

Dafür setze ich mich ein:

Die Verfügbarkeit von genügend Energie, Wasser und natürlichen Nahrungsmitteln wird in Zukunft von existenzieller Bedeutung sein. Der sorgsame Umgang und die Sicherstellung dieser Ressourcen ist mir ein besonderes Anliegen.

Gewerbe und Industrie
Die KMU Betriebe sind das Rückgrat unserer Wirtschaft.

Stärkung des wirtschaftlichen Umfeldes der KMU's, Abbau von steuerlichen und administrativen Hürden.
(Mitgliede des Gewerbevereins und des HIV)

Bildungssystem
Ein sehr gutes Bildungssystem ist eine Investition in die Jugend und unsere Zukunft.

Chancengleichheit aber leistungsorientiert. Das duale Bildungssystem ist ein Erfolgsmodell und darf nicht geschwächt werden. Der dauernde Umbau der Schule (durch die Erziehungsdirektion) muss gestoppt werden.
(Präsident Bildungskommission Kirchberg)

Landwirtschaft
Eine nachhaltig produzierende Landwirtschaft ist für unser Land wichtig. Der Selbstversorgungsgrad muss erhöht werden (ist einer der Tiefsten in Europa).
Hätten wir faire Produktepreise, brauchten wir keine Direktzahlungen.
Die verschiedene Labels (IP, Bio usw.), haben alle ihre Marktberechtigung.
(Betreibe biologischen Ackerbau und Fleischproduktion (Mutterkühe)).

Armee
Eine gut ausgebildete und ausgerüstete Armee für heutige und zukünftige Bedrohungen.

Keiner kennt die Zukunft (10, 20 oder 50 Jahren). Wer behauptet, dass grössere Konflikte (z.B. religiöser Fanatismus) in Europa nicht mehr möglich seien, hat sich kaum mit der jüngeren Geschichte Europas beschäftigt.
Für verschiedene grössere Bedrohungsszenarien steht uns nur die Armee längerfristig zur Verfügung.
Grössere Naturkatastrophen oder wochenlanger Stromausfall könnte die ganze Wirtschaft und Infrastruktur zum Erliegen bringen.
(Panzeroffizier).

Sicherheit
Eine konsequente Strafverfolgung bei jeglicher Art von Gewalt.

Stärkung der Einsatzkräfte der Police Bern.
Gut ausgebildete und ausgerüstete Feuerwehren. Die Regionalisierung macht Sinn.
(Fourier, Einsatzleiter I, Feuerwehr Kirchberg)

Grund- und Hauseigentum
Immer öfter wird versucht, leider nicht nur von Linker Seite, die Rechte der Grund- und Hauseigentümer einzuschränken. Mit höheren und neuen Abgaben werden Eigentümer zur Kasse gebeten. Die kommunistische Denkweise: "die haben es ja, dort muss man es nehmen" ist nicht nur unschweizerisch sondern es macht Eigentum unatraktiv. Aber genau diese Eigentümer sind ein Pfeiler des Staates.

Gesundheit
Hausärzte und Regionalspitäler garantieren eine gute, wirtschaftliche und flächendeckende Grundversorgung.

Familie
Traditionelle aber auch andere Familienmodelle müssen gefördert werden.
Die Wirtschaft ist auf gut ausgebildete Frauen und Männer angewiesen. Mit Familien unterstützenden Strukturen fördern wir deren Verfügbarkeit.

Energieversorgung
Keine Technologie ist 100% sicher. Die Entsorgung der Atomabfälle ist nicht ansatzweise gelöst. Ein Atomunfall in der Schweiz könnte deren Existenz infrage stellen.
Der Atomausstieg soll so schnell wie möglich umgesetzt werden.

Die Konsequenz daraus ist, dass Alternativenergien gefördert werden.
Wasserkraftwerke, Windräder, usw. müssen vereinfacht zur Bewilligung kommen.

 

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